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| − | Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Haus gebaut und gerade ihren Kredit abgezahlt - und erfahren, dass Sie noch einmal mit vielen tausend Euro die Straße vor Ihrem Haus mit bezahlen müssen. Ein Göttinger Kleingartenbesitzer hat wegen einer solchen Regelung sogar seine Existenz verloren - er musste mehr als 100.000 Euro bezahlen: | + | '''+++LOKALES++++''' Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Haus gebaut und gerade ihren Kredit abgezahlt - und erfahren, dass Sie noch einmal mit vielen tausend Euro die Straße vor Ihrem Haus mit bezahlen müssen. Ein Göttinger Kleingartenbesitzer hat wegen einer solchen Regelung sogar seine Existenz verloren - er musste mehr als 100.000 Euro bezahlen: |
[[media:strasse_der_zwietracht_SM37_Maerz08.pdf|Straße der Zwietracht]] | [[media:strasse_der_zwietracht_SM37_Maerz08.pdf|Straße der Zwietracht]] | ||
[[Category:public]] | [[Category:public]] | ||
| + | (Im Stadtmagazin "37" im März 2008) | ||
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| + | +++WIRTSCHAFTSETHIK++++ Wenn ein Mensch stirbt, gerät für die Hinterbliebenen die Welt aus den Fugen. Manche Bestattungsunternehmen nutzen das für den eigenen Profit - und schaden nicht nur den Betroffenen, sondern dem Ansehen der Branche: [[media:profit_vor_pietaet_BEK_Okt07.pdf|Profit vor Pietät]] | ||
| + | (Report in "Bestattungskultur" im Oktober 2007) | ||
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| − | ( | + | '''+++LATEINAMERIKA++++''' Im Dezember 2005 wurde erstmals ein Indígena zum Staatspräsidenten Boliviens gewählt. Nur wenige Monate später erschien die erste Biographie über Evo Morales. Warum das zu früh war: |
| + | [http://www.lateinamerikanachrichten.de/?/artikel/1139.html] | ||
| + | (In "Lateinamerika Nachrichten" im Mai 2007) | ||
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| − | ( | + | '''+++SPIELEN++++''' In der Diskussion um so genannte "Gewaltspiele" am PC und ihre psychischen Auswirkungen kamen Pädagogen zur Wort, Psychologen, Politiker - nur diejenigen kaum, die täglich damit Umgang haben: Spieler und Spieledesigner. Ein Zocker und ein Gamedesigner im Interview: [[media:games.pdf|Kriegswelt im Wohnzimmer?][[Category:public]] |
| + | (In "Zivil" im Januar 2007) | ||
| − | Lassen Sie das Auto stehen, verzichten Sie auf Flüge, wenn Sie das Klima schonen wollen - und essen Sie weniger Mangojoghurt. Gerade in großen Supermarktketten haben viele Produkte Tausende von Kilometern zurückgelegt bis ins Regal. Wie man klimaschonend einkaufen kann: | + | '''+++ÖKOLOGIE++++''' Lassen Sie das Auto stehen, verzichten Sie auf Flüge, wenn Sie das Klima schonen wollen - und essen Sie weniger Mangojoghurt. Gerade in großen Supermarktketten haben viele Produkte Tausende von Kilometern zurückgelegt bis ins Regal. Wie man klimaschonend einkaufen kann: |
[[media:regional.pdf|Regional einkaufen]] | [[media:regional.pdf|Regional einkaufen]] | ||
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| + | (In der "Göttinger Wochenzeitung" im Juni 2006) | ||
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| + | '''+++WIRTSCHAFT++++''' Weil Atomenergie lange nicht nur als besonders ökologisch, sondern auch als billig galt, wurde sie intensiv wie keine andere Energieform subventioniert. Nun ist das Atomzeitalter vorbei - auch deshalb, weil sich herausgestellt hat, mit welchen enormen Kosten Nuklearenergie tatsächlich verbunden ist: | ||
| + | [[media:atomsubventionen.pdf|Der Mythos vom billigen Atomstrom]] | ||
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| + | (In der "Göttinger Wochenzeitung" im April 2006) | ||
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| + | '''+++ARBEIT++++''' Die größten Arbeitgeber in Deutschland sind die beiden kirchlichen Träger Caritas und Diakonie - und sie sind auch die einzigen, für die die Arbeitsgesetze nicht gelten, wo es keine Betriebsräte und kein Streikrecht gibt. Meistens ist das Betriebsklima trotzdem gut - solange das "Vertrauensverhältnis" gegenüber den Arbeitnehmern gewahrt ist. Wenn nicht, sind sie so gut wie machtlos... | ||
| + | [[media:soziale_diakonie.pdf|Soziale Diakonie?]] | ||
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| + | (In der "Göttinger Wochenzeitung" im März 2006) | ||
+++LOKALES++++ Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Haus gebaut und gerade ihren Kredit abgezahlt - und erfahren, dass Sie noch einmal mit vielen tausend Euro die Straße vor Ihrem Haus mit bezahlen müssen. Ein Göttinger Kleingartenbesitzer hat wegen einer solchen Regelung sogar seine Existenz verloren - er musste mehr als 100.000 Euro bezahlen: Straße der Zwietracht (Im Stadtmagazin "37" im März 2008)
+++WIRTSCHAFTSETHIK++++ Wenn ein Mensch stirbt, gerät für die Hinterbliebenen die Welt aus den Fugen. Manche Bestattungsunternehmen nutzen das für den eigenen Profit - und schaden nicht nur den Betroffenen, sondern dem Ansehen der Branche: Profit vor Pietät
(Report in "Bestattungskultur" im Oktober 2007)
+++LATEINAMERIKA++++ Im Dezember 2005 wurde erstmals ein Indígena zum Staatspräsidenten Boliviens gewählt. Nur wenige Monate später erschien die erste Biographie über Evo Morales. Warum das zu früh war:
[1]
(In "Lateinamerika Nachrichten" im Mai 2007)
+++SPIELEN++++ In der Diskussion um so genannte "Gewaltspiele" am PC und ihre psychischen Auswirkungen kamen Pädagogen zur Wort, Psychologen, Politiker - nur diejenigen kaum, die täglich damit Umgang haben: Spieler und Spieledesigner. Ein Zocker und ein Gamedesigner im Interview: [[media:games.pdf|Kriegswelt im Wohnzimmer?] (In "Zivil" im Januar 2007)
+++ÖKOLOGIE++++ Lassen Sie das Auto stehen, verzichten Sie auf Flüge, wenn Sie das Klima schonen wollen - und essen Sie weniger Mangojoghurt. Gerade in großen Supermarktketten haben viele Produkte Tausende von Kilometern zurückgelegt bis ins Regal. Wie man klimaschonend einkaufen kann:
Regional einkaufen
(In der "Göttinger Wochenzeitung" im Juni 2006)
+++WIRTSCHAFT++++ Weil Atomenergie lange nicht nur als besonders ökologisch, sondern auch als billig galt, wurde sie intensiv wie keine andere Energieform subventioniert. Nun ist das Atomzeitalter vorbei - auch deshalb, weil sich herausgestellt hat, mit welchen enormen Kosten Nuklearenergie tatsächlich verbunden ist:
Der Mythos vom billigen Atomstrom
(In der "Göttinger Wochenzeitung" im April 2006)
+++ARBEIT++++ Die größten Arbeitgeber in Deutschland sind die beiden kirchlichen Träger Caritas und Diakonie - und sie sind auch die einzigen, für die die Arbeitsgesetze nicht gelten, wo es keine Betriebsräte und kein Streikrecht gibt. Meistens ist das Betriebsklima trotzdem gut - solange das "Vertrauensverhältnis" gegenüber den Arbeitnehmern gewahrt ist. Wenn nicht, sind sie so gut wie machtlos...
Soziale Diakonie?
(In der "Göttinger Wochenzeitung" im März 2006)